0 Artikel |
Sortieren nach
Häufig gestellte Fragen zu Bifokalbrillen und zur passenden Bifokalbrille
Wie lese ich meinen Brillenpass für Bifokalbrillen und finde die passende Bifokalbrille?
Für Bifokalbrillen lesen Sie Ihre Sehstärkenangaben zunächst wie bei einer normalen Brille. Entscheidend ist der ADD-Wert, auch Addition genannt: Er beschreibt den Nahzusatz für den unteren Lesebereich der Gläser. Wenn Ihre Brillenverordnung einen ADD-Wert enthält, kann eine Bifokalbrille für Sie geeignet sein. Ohne ADD-Wert reichen meist Einstärkengläser aus.
Wann brauche ich eine Bifokalbrille und für wen sind Bifokalbrillen geeignet?
Wenn Sie über 40 sind und Ihr Smartphone oder eine Speisekarte zum Lesen auf Armlänge halten müssen, kann das ein Zeichen für Presbyopie sein. Bifokalbrillen verbinden Fernsicht und Nahsicht in einer Brille. Eine Bifokalbrille kann daher sinnvoll sein, wenn Ihre Sehstärkenangaben einen ADD-Wert enthalten und Sie nicht ständig zwischen Lese- und Fernbrille wechseln möchten.
Wie lange dauert es, sich an Bifokalbrillen zu gewöhnen, und ist eine Bifokalbrille alltagstauglich?
Die Eingewöhnung an Bifokalbrillen dauert meist nur wenige Tage bis einige Wochen. Bei einer Bifokalbrille sollten Sie zum Lesen die Augen senken, nicht den ganzen Kopf, und Lesematerial anfangs etwas tiefer als gewohnt halten. So nutzen Sie den unteren Lesebereich leichter und gewöhnen sich schneller an die neue Brille.
Sind Bifokalbrillen günstiger als Gleitsichtbrillen – und wann lohnt sich eine Bifokalbrille?
Ja, Bifokalbrillen sind in der Regel günstiger als Gleitsichtbrillen, da sie einfacher herzustellen sind. Eine Bifokalbrille von Aoolia bietet eine preisbewusste Lösung für klare Sicht in der Nähe und in der Ferne – und beim Kauf von zwei Paaren können Sie zusätzlich sparen.
